Ich bin kein Netzwerker
- Alfonso Papa
- 29. Okt. 2024
- 1 Min. Lesezeit

Sie haben die Aussage auch schon gehört? Menschen sind soziale Wesen. In der Natur sind wir als Einzelgänger schwach, in der Gruppe jedoch stark. Netzwerken steckt in uns, ist tief verwurzelt und grundlegend für unseren Erfolg. Dennoch ist Netzwerken alles andere als trivial. Diesen fünf häufigsten Stolpersteinen und Fallstricken begegnen wir immer wieder:
Ich und meine Interessen stehen im Vordergrund
Quantität vor Qualität stellen
Beeindrucken wollen
Verkaufen müssen
Zuwarten
Ohne Umsatz entsteht und überlebt kein Geschäft. Wir müssen unsere Dienstleistungen und Produkte verkaufen. Stimmt. Und genau deshalb gilt es, das Netzwerk aufzubauen und zu pflegen. Dabei darf Netzwerken nicht mit Verkaufen verwechselt werden. In erster Linie gilt es, den Kunden/die Kundin, sprich unser Gegenüber, zu kennen:
Welche Aufgabe hat die Person zu erfüllen?
Welchen Herausforderungen begegnet sie?
Welchen Mehrwert will sie erwirtschaften?
Auf diese Fragen erhalten wir Antworten, indem wir:
die andere Person und deren Interessen in den Mittelpunkt stellen
die Qualität der Beziehung pflegen und verbessern
auf Augenhöhe miteinander umgehen
durch aktives Zuhören lösungsorientiert beratend wirken
die Initiative ergreifen
Wir sind alle Netzwerker, wenn auch mit unterschiedlicher Erfahrung und Übung. Es ist richtig, Netzwerken nicht zu unterschätzen. Es ist falsch, es nicht zu tun.


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